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Newsletter Juli 2023

Die Saison 2022/23 neigt sich langsam dem Ende zu. Nach dem Rollout unseres diesjährigen Boliden, dem RP23e, steht die Endphase der Fertigung und unseres Rennwagens an. In diesem Newsletter möchten wir den Rollout noch einmal Revue passieren lassen und Ihnen zeigen, welche Fortschritte wir seitdem gemacht haben.

Wir werden außerdem darüber berichten, wie die ersten Testtage mit dem RP23e verlaufen sind und einen kurzen Ausblick auf die Events im August geben. Ein kurzer Einblick, was außerhalb der Werkstatt passiert ist, darf natürlich auch nicht fehlen.

Wir geben weiter alles, um den RP23e gemeinsam mit Ihnen entstehen zu lassen und blicken zuversichtlich auf die Events im August.

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Rollout des RP23e

Am 17. Mai fand das für uns wichtigste interne Event des Jahres statt: der Rollout unseres diesjährigen Boliden. Endlich durften wir den RP23e Familie, Freunden und unseren Sponsoren vorstellen. So fanden sich an diesem Abend etwa 500 begeisterte Zuschauer zusammen, um gemeinsam mit uns diesen Meilenstein zu feiern und unseren aktuellen Boliden zu bestaunen.

Zur Feier des bereits 15. Rennwagens der Hochschule wollten wir den Abend so spektakulär wie möglich gestalten. So waren wir bereits Wochen vorher mit der Planung von Technik, Ablauf und Organisation beschäftigt. In dieser Zeit mussten außerdem die letzten Arbeiten am Auto abgeschlossen werden. Nach diesen stressigen Wochen war es daher umso schöner, beim Rollout das Ergebnis der harten Arbeit zu sehen. Nur durch den Einsatz jedes einzelnen Teammitglieds war es möglich, dass dieser Abend so unvergesslich war. Wir möchten uns bei allen Anwesenden für die schöne Zeit bedanken und hoffen, dass der Rollout Sie genauso begeistert hat wie uns! Besonders möchten wir uns bei unseren Sponsoren bedanken, ohne deren Unterstützung und Vertrauen das Ganze nicht möglich gewesen wäre!

Endspurt in der Fertigungsphase

Nach dem Rollout war es wichtig, alle noch vorhanden Probleme zu beheben, damit unser Bolide so schnell wie möglich für die Testfahrten bereit ist. Dabei sind wir auf die Mithilfe jedes einzelnen Teammitglieds angewiesen, da nur so die gesetzten Ziele erreicht werden können. So gab es in jedem Subteam noch Problemstellungen, welche behoben werden mussten.

 

Mechanic

Im Bereich Aerodynamics wurden noch weitere Simulationen durchgeführt, um dann anschließend die Frontwing Spanten, die Crossconnectoren von Frontwing und Rearwing und die Bremsenkühlung zu fertigen und an den Boliden anzubauen. Außerdem wurde die Kühlung konstruiert und anschließend gefertigt.

Das Subteam Suspension hatte die Aufgabe das Steering System und das Brake System in den Boliden einzubauen.

Auch im Bereich Drivetrain gab es noch einiges zu tun. Ziel war es die Radpakete und das Getriebe schnellstmöglich zu montieren und die Elektro-Integrationstest durchzuführen, damit im Anschluss der Fahrzeugtestbetrieb gestartet werden kann.

 

Electronic

Neben dem mechanischen Bereich sind auch bei der Elektronik noch einige letzte Aufgaben zu erledigen. 

Das Subteam Software beschäftigt sich vor allem damit, dass das Dashpanel, das Driver Radio und die Live-Tele bis zu den Events funktionsfähig sind. 

Im Bereich der Hardware wurden noch kleine Unstimmigkeiten im Kabelbaum behoben, sowie die LV Battery gefertigt und getestet. Außerdem sind noch weitere Tests nötig, um die noch vorhanden Probleme zu beheben. 

Damit wir auf den Events die nötige Power haben, wurden die Stacks fertiggestellt und der Akku zusammengebaut. Ein besonderes Augenmerk wurde auf das Balancing gelegt, wordurch alle Zellen auf den gleichen Ladezustand gebracht wurden. Dadurch kann die gesamte Akkukapazität effektiv genutzt werden. 

Um auch in den fahrerlosen Disziplinen Punkten zu können, wurde die Autonomous Computing Engine (ACE) fertiggestellt und dann anschließend getestet. Ziel ist es die Linienführung immer weiter zu optimieren, damit der Bolide den bestmöglichen Weg durch das Kegellabyrinth findet.

 

Auch im Businessteam war noch einiges zu tun, um auch in den statischen Disziplinen auf den Events erfolgreich zu sein. Besonders die Ausarbeitung des Businessplans stellte eine der zentralen Aufgaben der letzten Wochen dar, bei der die Mithilfe aller Subteammitglieder gefragt war. Wir setzen alles daran, die Judges mit unserer Geschäftsidee zu überzeugen und möglichst viele Punkte zu sammeln!

Im Moment sind wir in den letzten Zügen der Felgenfertigung für unseren Rennwagen. Anders als in den letzten Jahren, werden wir die Felgen diese Saison selbst in unserer Werkstatt fertigen. Aufgrund der vielen CFK-Lagen und hohen benötigten Stückzahl, handelt es sich hierbei um eine sehr arbeitsintensive Aufgabe, bei der wir viele helfende Hände benötigen. Es freut uns daher, dass trotz der Prüfungsphase alle Teammitglieder Zeit finden, damit die Fertigstellung der Felgen vor den Events abgeschlossen werden kann.

beginn der testphase

Obwohl es in den letzten Wochen noch einiges zu tun gab, freut es uns, dass die größten Probleme behoben wurden und wir mit dem Testen beginnen konnten. Je früher wir mit dem Testen starten, desto mehr Zeit haben wir, Daten zu sammeln und auszuwerten, um Unstimmigkeiten noch zu optimieren. Für das ganze Team war es daher sehr erfreulich, als der Rennwagen zum ersten Mal gestartet wurde und die ersten Meter gefahren ist. Die harte Arbeit der letzten Wochen hatte sich gelohnt!

Außerdem mussten wir, damit wir an den geplanten Events teilnehmen können, ein Vehicle Status Video aufnehmen, um zu zeigen, dass unser Auto fahrtüchtig ist und die Regularien des jeweiligen FS-Events eingehalten wurden. Ein entsprechendes Video ist auch Voraussetzung, um an den Driverless Disziplinen teilnehmen zu dürfen. Durch die Zusammenarbeit der einzelnen Subteams war es uns möglich, dass wir diese letzte Hürde für die Teilnahme den Events meistern konnten. Somit steht einem erfolgreichen Abschluss der Saison nichts mehr im Weg!

Vorblick auf die Events

Nur noch wenige Tage, bis es endlich so weit ist: das erste Formula Student Event dieser Saison steht an! Am 14. August beginnt die Formula Student Germany am Hockenheimring. Bereits seit einigen Wochen ist die Vorfreude darauf riesig, endlich unseren diesjährigen Boliden, den RP23e, performen zu sehen. Besonders gespannt sind wir, wie wir in der Gesamtwertung abschneiden werden. Wir starten mit viel Ambition und Elan, denn wir haben uns große Ziele gesetzt.

Am 21. August findet dann das nächste Event statt, bei dem wir teilnehmen: die FS Alpe Adria in Kroatien. Im Moment sind wir mit der Organisation der Events beschäftigt, um einen reibungslosen Ablauf herzustellen.

Wir sind positiv gestimmt, dass wir auf den Events die Konkurrenz hinter uns lassen können und neben den dynamischen Disziplinen auch in den statischen Bereich punkten können. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen von den Eindrücken der Events in unserem nächsten Newsletter berichten zu können!

 

Teambuilding-Events

Nach den stressigen Wochen vor dem Rollout freuten wir uns alle darauf, außerhalb unserer Werkstatt Zeit miteinander zu verbringen. So veranstalteten wir am 30. Mai eine Wanderung in und um Regensburg bei der wir mehrere Stunden unterwegs waren. Es bereitete uns großen Spaß ein paar Stunden in der Natur zu verbringen und die letzten Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen.

 

Am 3. Juni ging es dann zum Gokart Fahren nach Vilsbiburg. Hier kämpfte jeder Einzelnen im Qualifying um die schnellsten Rundenzeiten, um sich eine möglichst gute Ausgangsposition für das anschließende Rennen zu sichern und dann bestenfalls zu gewinnen. Auch wenn der Spaß im Vordergrund stand, führte der Ehrgeiz jedes Teammitglieds zu einem spannenden Rennen und einen Kampf um die Podestplätze. 

Diesen Ehrgeiz möchten wir auch auf den anstehenden Events zeigen und uns damit gegen unsere Konkurrenz durchsetzen. 

Nach einem ereignisreichen Tag ging es dann abends zurück an die Hochschule, um dort den Abend gemeinsam auf der Dachterrasse ausklingen zu lassen. 

In den vergangenen Wochen nutzten wir die Zeit auch, um die Rollouts von anderen Formula Student Teams in unserer Umgebung zu besuchen. Es bereitet uns immer große Freude, die Boliden der anderen Hochschule zu bestaunen und sich mit den anderen Teams über die Herausforderungen und Schwierigkeiten auszutauschen. So besuchten wir unter anderem die Rollouts der TU München, der TH Ingolstadt und der OTH Amberg-Weiden. Durch die hochschulübergreifende Kommunikation sammeln wir bereits immer wieder neue Ideen, wie wir unseren Rennwagen in der nächsten Saison möglicherweise noch verbessern könnten. Wir freuen uns außerdem, die anderen Teams bei Formula Student Germany wieder zu treffen und zu sehen, welche Hochschule diese Saison das bessere Konzept entwickelt hat.